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EndStation C2 - Βιβλίο μαθητή και ασκήσεων

EndStation C2 - Βιβλίο μαθητή και ασκήσεων

Κωδικός προϊόντος: 0106100

Επίπεδο: C2

Άμεσα διαθέσιμο

Διαθέσιμο παντού

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To Βιβλίο μαθητή και ασκήσεων περιλαμβάνει 10 ολοκληρωμένα και πλήρως συμβατά με την εξέταση τεστ.

Το «EndStation C2» ανταποκρίνεται σε όλα τα μέρη της εξέτασης στο επίσημο φορμάτ της εξέτασης «Goethe Zertifikat C2». Το επιλεγμένο διδακτικό υλικό προσφέρει ένα εξαιρετικά ευρύ φάσμα θεμάτων. Το «EndStation C2» είναι δομημένο σε κλειστά κεφάλαια, δηλαδή κάθε ένα από τα δέκα τεστ προετοιμασίας με ακολουθείται από ένα πολύ πλούσιο σύνολο επιπλέον ασκήσεων με μεγάλη ποικιλομορφία, το οποίο εκμεταλλεύεται πλήρως την ποικιλία της θεματολογίας που συναντάται στα τεστ προετοιμασίας, καθώς και από θεματικά συναφές, επιπλέον λεξιλόγιο.

Το κομμάτι «κατανόηση κειμένου» συνοδεύεται από μια πληθώρα συμπληρωματικών ασκήσεων στις οποίες αντιμετωπίζονται και εξασκούνται γραμματικά φαινόμενα, εμβαθύνονται θέματα λεξιλογίου και - μέσω διαδικτυακής έρευνας - δίνονται αφορμές για εντατική ενασχόληση με θεματολογίες συναφείς με το διαθέσιμο διδακτικό υλικό.

Στα κομμάτια «γραπτή έκφραση» και «προφορικός λόγος» το συνοδευτικό λεξιλόγιο συνδέεται θεματικά με όρους από τα ζητούμενα της εκάστοτε άσκησης και επεκτείνει αυτούς, καθώς και δίνει παραδείγματα και ορισμούς προς αποσαφήνιση και εδραίωση.

Επιπλέον προσφέρονται στα παραγωγικά αυτά κομμάτια (SA και MA) πολλά μικρότερα κείμενα που εξυπηρετούν την εμβάθυνση της γραμματικής και του λεξιλογίου, τα οποία εκτός των άλλων διευρύνουν μέσω του περιεχομένου τους το οπτικό πεδίο του υποψηφίου σε ό,τι αφορά τη θεματολογία των εξετάσεων.

  • Συγγραφέας:  Sabine Tews, Andrea Näfken, Jörg Kassner, Spiros Koukidis
  • ISBN-13: 978-960-8261-63-1
  • Σελίδες: 320
  • Γλώσσα: Γερμανικά
  • Εκδότης: Praxis
  • Βάρος: 1137
Checkliste für Gepäck
Kapitel 8, Seite 238, Aufgabe 4
 
Die Checkliste finden Sie auf der Website von InterRail.
Falls diese bestimmte Seite nach einiger Zeit nicht mehr verfügbar ist, haben wir hier den Text für Deutschlerner kopiert, die das Lehrwerk „EndStation C2“ verwenden.
 
Diese 20 Dinge sollte man nicht vergessen...
 
1.    Reiseapotheke
2.    Kopien wichtiger Dokumente
3.    Zusätzliche Kreditkarte
4.    Vorhängeschloss
5.    Taschenlampe
6.    Führerschein
7.    Geldgürtel/Brustbeutel
8.    Universaladapter
9.    Wecker
10.  Sprachführer
11.  Kleine Lautsprecher
12.  Wasserdichte Jacke/Poncho
13.  Regenschutz für Rucksack
14.  Heftpflaster
15.  Spielkarten
16.  Flaschenöffner
17.  Wanderstiefel
18.  Schwimmbrille
19.  Feuchttücher
20.  Wiederverschließbare Tüten
 

 
Der Kiezdeutsch-Test: Wie gut ist Ihr Kiezdeutsch?
Kapitel 8, Seite 234/235, Aufgabe 2
 
Die Kommentare der Autorin lesen Sie auf der Website von Spiegel Online wo Sie den Quiz auch interaktiv lösen können.
Falls diese bestimmte Seite nach einiger Zeit nicht mehr verfügbar ist, haben wir hier den Text für Deutschlerner kopiert, die das Lehrwerk „EndStation C2“ verwenden.
 
Frage 1: In Kiezdeutsch ist wallah (aus arabisch "bei Allah") ein neues Fremdwort, das eine ähnliche Bedeutung hat wie das jugendsprachliche echt und ebenso zur Bekräftigung dient. Anders alsecht steht wallah als reguläre Bekräftigungspartikel immer vor oder nach einem Satz, aber nicht im Mittelfeld des Satzes.
 
Frage 2: Die Partikel so kann in Kiezdeutsch (und auch in anderen Varianten der deutschen Umgangssprache) als Fokusmarker verwendet werden, das heißt, sie markiert den Teil des Satzes, in dem die besonders hervorgehobene, neue Information steht. In dem Beispiel ist das "schwarze Sneakers", nicht "suchen"; daher muss so bei "schwarze Sneakers" stehen.
 
Frage 3: In Kiezdeutsch können Orts- und Zeitangaben als bloße Nominalphrasen, ohne Präposition und Artikel, stehen ("Görlitzer Park" statt "zum Görlitzer Park"). Dies gilt aber nicht für Eigennamen, die sich auf Personen beziehen ("Sarah").
 
Frage 4: In Kiezdeutsch ist lan (aus türkisch "Mann" / "Typ") ein neues Fremdwort, das so ähnlich gebraucht wird wie das jugendsprachliche "Alter", das heißt, als Anredeform, die auch Äußerungsgrenzen markiert. Entsprechend kann es vor oder nach einem Satz stehen, aber nicht im Mittelfeld des Satzes (= nicht vor "her").
 
Frage 5: In Kiezdeutsch kann man die Form gibs (aus "gibt’s") als Existenzpartikel verwenden, das heißt, als festen Ausdruck, der anzeigt, dass etwas existiert. Das gilt aber nur für gibs aus "gibt’s" in der Bedeutung von "existieren", nicht aus "geben" im Sinne von "überreichen". Der Satz "Ich weiß, wer euch die Karten gibs" passt also nicht; er würde lauten: "Ich weiß, wer euch die Karten gibt."
 
Frage 6: Kiezdeutsch verwenden Jugendliche, wenn sie untereinander sind, aber nicht gegenüber Außenstehenden wie zum Beispiel ihren Eltern. Zur Bekräftigung würde man deshalb gegenüber seiner Mutter so etwas wie "Wirklich!" sagen, aber nicht "Ischwör, lan!"
 
Frage 7: In Kiezdeutsch können am Satzanfang noch Adverbiale des Ortes oder der Zeit ("danach") vor dem Subjekt ("ich") stehen. Für Objekte ("’ne Hose") gilt dies normalerweise nicht. "Ne Hose ich will danach noch kaufen" passt daher von der Wortstellung her nicht.
 
Frage 8: Im gesprochenen Deutschen wird das Wort "ein" meist stark verkürzt. So wird aus "Hast du ein Handy" normalerweise "Hast du'n Handy?" Kiezdeutsch geht oft noch einen Schritt weiter und lässt auch das „n“ noch weg.
 
Frage 9: "Lassma" und "musstu" sind neue Funktionswörter, die aus "lass uns mal" und "musst du" entstanden sind. Beide Ausdrücke treten auch außerhalb von Kiezdeutsch in der gesprochenen Sprache häufig auf. In diesem Fall passt "Lassma Moritzplatz aussteigen" besser, weil es die Sprecherin mit einbezieht. "Musstu Moritzplatz aussteigen" hätte nur für Mehmet gegolten.
 
Frage 10: Im Deutschen gibt es viele Wendungen mit Verben wie "machen“, "sein“ oder "erheben“, die sogenannte Funktionsverbgefüge bilden, beispielsweise "Angst machen", "in Einsatz sein“ und Anklage erheben". Hier ist das Nomen hauptsächlich für die Bedeutung zuständig ("Angst“, "Einsatz“, "Anklage“). Das Verb übernimmt in erster Linie grammatische Funktionen und informiert über die Aktionsart, zum Beispiel signalisiert "machen“ eine Handlung, "sein“ einen Zustand. Im Standarddeutschen gibt es ein festes Inventar von Funktionsverbgefügen, in Kiezdeutsch kommen neue hinzu, zum Beispiel "Streit machen“. Die Kombination mit "machen“ zeigt hier eine Handlung an; mit "sein“ ginge das nicht.